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29.7.2010 : 18:48

Tagebuch | Sonntag, 4. November 2001

Unterkunft in Wanganui - © 2001

Von Wanganui nach National Park (Stadt)
Die Nacht in Wanganui verlief unspektakulär. Auch die Stadt zeigte sich bei unserer Ankunft und ebenso bei unserer Abfahrt sehr ruhig. Dabei zählte sie zu den ältesten Städten Neuseelands. Heute fuhren wir mit unseren Rädern schon direkt vom Motel los. Die Straßen waren leer, so brauchte Karsten sich nur wenig um uns sorgen

Landschaft entlang des Mangawhero River - © 2001

Die Fahrt zog sich erst am Wanganui River entlang, ehe die Strecke bei Upokongaro einen Knick machte, um sich dann langsam den Bergen zu zuwenden. Da sich meine Begeisterung für "Bergetappen" mittlerweile in Grenzen hielt, stieg ich dann irgendwann wieder um und genoß die Fahrt mit unserem Bus. Gerade die Gegend zwischen Upokongaro und Kakatahi zeigte sich landschaftlich wieder recht interessant. Schafe gab es hier ebenso zu sehen, wie auch Rinder und den einen oder anderen Puter. Zwischen Pokaka und Waikune konnten wir dann erstmals einen Blick auf den 2797m hohen Mt. Ruhapehu werfen. Der Mt. Ngaurohoe und der Mt. Tongariro bilden den Kern des Tongariro National Park. Im neuseeländischen Winter ist das hier ein begehrtes Wintersportgebiet.

Landschaft entlang des Mangawhero River - © 2001

Hier sollte es für uns recht "interessant" werden. Der eigentliche Ort National Park - er heißt wirklich so - besteht im Wesentlichen nur aus Motels. Man merkt dass hier ein ganzer Ort nur vom Tourismus lebt. Etwas anderes scheint hier in über 800m Höhe auch schwerlich möglich. Nach einem Rundgang mit Dirk durch den Ort, trafen wir uns wieder zum Abendessen. Der Abend war kurz und bald lag ich in den Federn. Immerhin sollte es Morgen recht früh losgehen zu einer Tour zum Mt. Tongariro.

 

 

Hauptstrasse in National Park (Stadt) - © 2001